A68k druckt jetzt selbst!

Meine 3D-Druck Projekte
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A68k druckt jetzt selbst!

Nachdem die 3D Drucker (Klone) nun preislich (ca 100,-) in eine Region gerutscht sind, bei dem man kaum noch etwas falsch machen kann, und das Risiko als Neuling tragen kann, habe ich mir nun diesen Drucker zugelegt:

Die hier gegebenen Beschreibungen und Tips sind ohne Gewähr und stellen nur meine Erfahrungen und Ansicht dar. Jeder handelt auf eigene Gefahr!
Hier genannte Produkte / Links zu anderen Seiten sind reine Empfehlungen, für die ich keinerlei Gegenleistung erhalte und sollen lediglich den Weg beim Einstieg in die 3D Drucker-Welt erleichtern.


A8 3D Printer DIY i3 Upgradest High Precision Reprap Prusa 3d Drucker
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Druckgeschwindigkeit: 30-150mm / sec
Extruder Anzahl: 1
Düsen-Durchmesser: 0.4mm
Schichtdicke: 0.1-0.4mm
Druckgeschwindigkeit: 40-120mm / Sek
Druckgröße: 210 * 210 * 210mm
Spannung: 110V / 220V
Leistung: 200W
Beheiztes Bett: Unterstützung
SD-Karte: Unterstützung
LCD-Schirm: Ja
XY-Achsengeschwindigkeit (max.): 3000mm / min
Z-Achsengeschwindigkeit (max.): 200mm / min
Extruder-Temperatur: 170-260 ℃
Heißes Bett Temperatur: 100 ℃
XY-Achse Positioniergenauigkeit: 0,01 mm
Z-Achse Positioniergenauigkeit: 0,004 mm
Druckunterstützung: ABS, PLA, HIPS
Druckdurchmesser: 1.75mm
Empfohlenes Material: PLA
Datum Importformat: STL, G-Code
Größe: 510 * 400 * 415mm
Betriebssystem: Für XP, Für WIN7 8 10, Für MacOS
Drucksoftware: Cura
Arbeitsbedingung Temp: 10-30 ℃, Luftfeuchtigkeit: 20-50%
Farbe schwarz
Nettogewicht: 9000g

Paket beinhaltet:
1 x DIY 3D Drucker
1 x Rolle Filament
Link zum Shop: https://www.ebay.de/usr/ink3892311?_trk ... 7675.l2559
(Der Link ist keine Werbung, nur ein Tip zur Erleichterung der Suche. Ich bekomme nichts dafür!!!)

Ein weiterer Vorteil bei diesem Drucker sind die einzeln gesteckten Steppermotor-Treiber, was den Austausch bei einem evtl. Defekt erleichtert.
Der Aufbau war Dank weiteren Infos aus dem Netz dann doch, trotz der biederen Anleitung, problemlos möglich.

Weitere Hilfe bietet:
* Die original Prusa Anleitung: https://www.prusa3d.com/downloads/manua ... 175_en.pdf
* Wiki Seite bei Prusa: http://help.prusa3d.com/l/en
* CTC Forum: https://ctc-forum.de/forum/filebase/fil ... y-deutsch/
* 3D Community: http://www.3d-druck-community.de/thread ... age-5.html

Ganz wichtig, auch noch so unscheinbare Verschraubung nachziehen und die Ausrichtung auf einer geraden und stabilen Oberfläche sicherstellen.
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Ich habe hier erst mal mit einem kleinen Beistelltisch improvisiert, um mich Schritt für Schritt ran zu wagen und Winkel aufgeklebt (wollte den nicht mit Schrauben löchern)

Später dann noch weiteres, mehr dazu in einem späteren Absatz.


Das blaue Kreppband auf der Glasplatte entfernt man sofort und ersetzt es mit Kapton Tape.


(Druck)Software:
Cura für Windos: https://ultimaker.com/en/products/ultim ... a-software
Als Treiber muss unter Windos noch das Arduino-Paket installiert werden, damit das OS den Drucker ansprechen kann.
Auch für Linux erhältlich: https://www.lulzbot.com/content/debian- ... stallation
oder als Appimage: https://ultimaker.com/en/products/ultim ... a-software
(bei heruntergeladenem Appimage, dies doppelt anklicken, aus Rückfrage von Linux (hier Mint18.2/64bit) 'Ausführbar' machen, dann normal starten und den "Prusa i3" auswählen)

Mit dem kostenlosen Programm Cura können Druck-Dateien geladen und für den Druck aufbereitet werden.
Direktes Drucken über USB oder Zwischenspeichern auf eine SD-Karte, die am Drucker eingesteckt wird, um 'offline' und ohne PC drucken zu können.
Weiter können in Cura die Modelle in Größe/Maßstab, Seitenverhältnis angepasst und die Drucktemperaturen und -dicke eingestellt werden, u.v.m.
Die installierbare (ältere) Version ist in der Aufmachung etwas klassischer und dafür übersichtlicher, und das Appimage eher für alle Windos10-unübersichtlich-flach-blas-Design-Anhänger)
Verschiedene, auch ältere, CURA Versionen findet ihr zB. hier: http://download.alephobjects.com/lulzbo ... /Packages/
(ich verwende nur noch die 21.08!)

Abstand Düse zu Druckoberfläche:
1. Cura starten, ein beliebiges Projekt laden, damit die Control-Oberfläche geöffnet werden kann.
2. Düse (mit Filament, evtl. heraus tropfendes entfernen) auf 215°C und Bett auf 60°C aufheizen. Damit habt ihr die Bedingungen, wie beim Druck (Thema: Wärmeausdehnung und Filament, das an der Düse klebt - verfälscht den Abstand zur Druckoberfläche!)
3. ein Blatt Druckerpapier nehmen und in allen 4 Ecken den Abstand so einstellen, dass das Papier gerade so ohne große Reibung zwischen Düse und Oberfläche darunter passt, dann hebt der Ausdruck auch.
ACHTUNG! Wenn die Düse zu dicht auf dem Druckbett schon anliegt, erst an allen 4 Schrauben die Druckplatte tief genug setzen, dass die Düse euch die Oberfläche nicht beschädigt.
Dann nähert ihr euch im Uhrzeigersinn dem idealen Abstand zur Druckoberfläche. Bedenkt, dass die starre Oberfläche sich an einer schon eingestellten Ecke wieder verändern kann, wenn ihr an einer anderen Einstellschraube dreht. Daher alles mind. 3 Mal messen.
Papierdicke.jpg
Papierdicke.jpg (333.93 KiB) 411 mal betrachtet
Drucker kalibrieren:
http://reprap.org/wiki/Triffid_Hunter%2 ... n_Guide/de
und: https://www.youtube.com/watch?v=39-7SGF8bgI
für die meisten scheinen die hier im Video errechneten korrigierten Werte von
X-Achse = 80.20 (Mein Wert: 80.00)
Y-Achse = 79.94 (Mein Wert: 80.00)
wohl maßgebend zu sein. Warum der Hersteller der Drucker dies unberücksichtigt seit Jahren weiter so produziert, ist ein Rätsel.
Der Pferdefuß dabei ist, dass man den Wert bei jedem Druck am Drucker im Menü manuell ändern muss.
Andere empfehlen das flashen von einer anderen Soft-/Firmware.
Ich habe aber einen viel einfacheren Weg gefunden. Ich gebe in CURA den Wert "M92 X80 Y80 E96" im Start-Script schon so vor.
Dieser wird beim direkten Druck über USB und beim Druck von SD Karte so übernommen. Cura gibt den Wert der Druckdatei gleich mit.


Meine Start- und Stopp-Scripte:
START CODE:

Code: Alles auswählen

M117 Bereit zum drucken...
;Sliced at: {day} {date} {time}
;Basic settings: Layer height: {layer_height} Walls: {wall_thickness} Fill: {fill_density}
;Print time: {print_time}
;Filament used: {filament_amount}m {filament_weight}g
;Filament cost: {filament_cost}
;M190 S{print_bed_temperature} ;Uncomment to add your own bed temperature line
;M109 S{print_temperature} ;Uncomment to add your own temperature line
G21        ;metric values
G90        ;absolute positioning
M82        ;set extruder to absolute mode
M107       ;start with the fan off
M92 X80 Y80 E96
G28 X0 Y0  ;move X/Y to min endstops
G28 Z0     ;move Z to min endstops
G1 Z15.0 F{travel_speed} ;move the platform down 15mm
G92 E0                  ;zero the extruded length
G1 F200 E3              ;extrude 3mm of feed stock
G92 E0                  ;zero the extruded length again
G1 F{travel_speed}
;Put printing message on LCD screen
M117 Druckvorgang...
END-CODE:

Code: Alles auswählen

;End GCode
M104 S0                     ;extruder heater off
M140 S0                     ;heated bed heater off (if you have it)
G91                         ;relative positioning
G1 E-1 F300                 ;retract the filament a bit before lifting the nozzle, to release some of the pressure
G1 Z+0.5 E-5 X-20 Y-20 F{travel_speed} ;move Z up a bit and retract filament even more
G28 X0 Y0                   ;move X/Y to min endstops, so the head is out of the way
M84                         ;steppers off
G90                         ;absolute positioning
;{profile_string}
M117 Druck beendet...
G0 Y180 Z20; Y-axis 180 Z-axis 20
Am Druck-Ende fährt das Druckbett auf Position Null, und dann nach vorne, was das abkühlen begünstigt und Entnehmen des Modells erleichtert.
Dazu auch gleich ein paar eingedeutschte Meldungen.



(Nachtrag!) Ebenso die Temperaturen prüfen!
Meine Düse hat ca. 30 Grad weniger, als angezeigt wird. Was anfängliche Probleme begründet...
Ich drucke daher i.d.R. zwischen 225 und 245 Grad. Je nach Modell. Heizbett: 70 Grad.
Ähnlich zeigt es sich beim zweiten Drucker. Also messen und weniger Filament-Probleme.


Ein bißchen Fehlersuchen und -beseitigungen:
https://www.just3dp.com/blog/post/probl ... e-loesung/


Einige Quellen für Druckmodelle:
* https://www.thingiverse.com
* https://www.stlfinder.com
* https://pinshape.com
* https://www.myminifactory.com
* https://cults3d.com
* ...

Da weder in der Anleitung, noch im Netz, halbwegs brauchbare Infos für die erste Inbetriebnahme auffindbar ist, muss man den leidigen Weg jeder Einsteiger gehen und auch erst einmal viel Filament für Nichts verheizen.

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A68k druckt jetzt selbst!

Für die Fillament-Rollen braucht es Halter ...

Meine Wahl fiel auf diesen:
https://www.thingiverse.com/thing:1695449

zu dem ich nun auch noch eine Erweiterung gebaut habe:
https://www.thingiverse.com/thing:2811328
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um beim Druck zu verhindern, dass das gedruckte Filament, besonders bei kleinen Modellen, in sich zusammensackt oder verformt, sollte ein "Hotend Lüfter" angebracht werden.

Dieses Modell:
https://www.thingiverse.com/thing:1963992
passt für den Drucker.

Um den Lüfter anzuschließen, muss noch eine Leitung zur Platine gelegt werden.

Da die Dokumentation zum Drucker unter aller Sau ist, war die Suche nach einem passenden Anschluß auf der Platine etwas langwierig. Die Software sieht die Option für diesen Lüfter vor und kann ihn im Druck entsprechend aktivieren.
In Foren konnte die Frage niemand beantworten. Bis man selbst auf ein gänzlich anderes Thema stößt, über falsche Infos dann doch noch zum Ziel findet und die eigenen Messungen und Schätzungen doch wieder zutreffend sind.

Hier:
pwm.jpg
pwm.jpg (24.48 KiB) 409 mal betrachtet
wird der Lüfter angeschlossen.
Bei normalen Lüftern ohne Geschwindigkeitssignal muss dies auch nicht angeschlossen werden. Es reicht Plus und Minus.

Also das Modell ausdrucken, den Lüfter montieren, das Konstrukt an den Drucker setzen, die Leitung mit in den Kabelbaum einwickeln, am Board anschließen.
Einen passenden Stecker fand ich bei einem der kleinen billigen USB/Radio/MP3 Player.



Ich verstehe auch irgendwie nicht, warum mir manche nachsagen, immer wieder zu übertreiben ... :strange1:
photo_2018-04-05_18-46-54.jpg
photo_2018-04-05_18-46-54.jpg (167.34 KiB) 409 mal betrachtet
Läuft doch bei mir. :cool: :D

Fast. Der zweite Drucker wurde basierend auf den Erfahrungen mit dem ersten Drucker aufgebaut und eingerichtet, ebenso gleich die selben Modifikationen angebracht.
Anfangs schien er zwar noch nicht so "perfekt", aber schon ganz gut zu drucken.

Plötzlich, neben einem Netzteil-Fehler (Spannungsschwankungen) rätselte ich eine Weile, warum die Außenwände bei den Modellen auf diesem Drucker plötzlich so uneben sind.

Der zweite Drucker brachte wieder etwas mehr Erfahrung mit sich.

Wenn ihr beim Druck stufige Außenwände habt, die Bänder gespannt, die Schienen geölt sind, dann könnte es noch an der Z-Achse liegen (die hoch/runter bewegt)
Das muss man erst einmal finden, denn beim ersten Drucker hat die auch leichtes Spiel.
Ich erinnerte mich an Produktbilder mit Kabelbindern um die Führungslager...
Problem:
1.jpg
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Lösung:
2.jpg
2.jpg (125.37 KiB) 409 mal betrachtet
Auf beiden Seiten! Dazu müssen Löcher hinter dem Führungslager in der linken und rechten Wand der Umfassung für die Kabelbinder gebohrt werden.
Ergebnis:
3.jpg
3.jpg (66.57 KiB) 409 mal betrachtet
(hier hatte ich von der Fehlersuche noch den Filamentvorschub auf 90 stehen, daher sind die Wände zwar nun fein gedruckt, aber zu dünn)

Wieder eine Hürde genommen. :spitze:

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Eine weitere wichtige Modifikation ist, die Holz-Scheiben gegen große Unterlegscheiben und Muttern zu tauschen:

holz.jpg
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muttern.jpg
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Dies bringt eine ungemeine Stabilisierung des ganzen Aufbaus mit sich!
Dabei verstellt sich der Abstand Düse-Druckbett auch nicht mehr so extrem, wenn man den Drucker bewegt.
(den Abstand sollte man so und so regelmäßig prüfen!)

Hierzu muss man das Druckbett zerlegen :eek:
Keine Sorge - klingt schlimmer und aufwendiger, als es ist!
- die Spannrolle vorne vollständig lösen
- mit zwei 17er Gabelschlüsseln die innere Mutter halten und die außen liegende abschrauben.
__(Reihenfolge der Muttern, Sprengringe usw notieren!)
- Riemen am Steppermotor aushängen und Druckbett mit Führungsstäben entnehmen
- Die Schrauben, die die Holzteile halten, entfernen.
- Die zwei Schrauben, die die Rückwand halten, lösen und Druckbettunterbau entnehmen.
- Die Holzteile von den Gewindestangen entnehmen und weglegen.
- 10er Mutter auf beide Gewindestangen ein paar cm hinter die Position der entfernten Holzteile schrauben
- zwei große Unterlagscheiben aufschieben und je noch eine Mutter aufdrehen.
- Druckbett in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenbauen. Hierbei muss der untere Querträger zwischen den Unterlagscheiben liegen.
- Beim Zusammenbau dienen die zwei Führungsstäbe als Orientierungshilfe zur Position des vorderen Holzträgers, in dem auch der Riemenspanner wieder eingesetzt wird.
- Um die Muttern in der Front an die richtige Stelle zu bringen, den Holzträger auf die Gewindestäbe setzen, die Führungsstäbe einsetzen. Die äußere der beiden Holzträgerteile muss an den Führungsstangen anliegen und im 90° Winkel zur Oberfläche, auf derf der Drucker steht, und zu den Gewindestangen stehen. Hierzu auch den Abstand zur Rückwand messen und vergleichen.
Die innere Mutter vorne also so weit raus/rein drehen, bis dies passt.
Dann die Unterlagscheiben auch von außen und die Sprengringe aufsetzen und die Muttern von außen aufdrehen.
Die innere Mutter mit einem Gabelschlüssel halten und von außen die Mutter soweit fest ziehen, dass der Sprengring gerade so nur noch einen minimalen Spalt zeigt.


Ist alles wieder zusammengebaut, müssen die am Querträger liegenden Muttern noch angezogen werden.

Wie im zweiten Bild oben zu sehen, müssen die Muttern zuerst in Position gebracht werden.
Der Drucker muss auf einer 100% ebenen Oberfläche stehen (ich nutze hierfür meinen Wohnzimmer-Glastisch)
- das Druckbett ganz nach vorne schieben
- alle Muttern so weit zum Querträger drehen, dass sie noch einen minimalen Spalt haben.
- Abstand zwischen Rückwand und Querträger messen, vergleichen, ggf. Korrekturen vornehmen (ist die Rückwand wieder korrekt angebaut? Liegt der Holzträger vorne plan aufm dem Tisch auf?)
- Nun die inneren Muttern so weit zum Querträger drehen, dass diese leicht anliegen. Nun die Muttern auf der vorderen Seite.
- Nun mit zwei 17er Gabelschlüsseln beidseitig und langsam die Muttern zum Kontern drehen. Etwas mehr wie handfest, aber nicht so fest, dass das Holz anfängt zu knacken! Immer ein kleines Stück und vergleichen. Dann noch mal nachmessen (s.o.) ob die Abstände noch gleich sind. Dann ist die Fixierung gelungen und es hat sich dabei auch nichts verzogen.

Jetzt habt ihr für wenige Cents (4 Muttern, 4 U-Scheiben) euren Drucker "geupgraded"
(auch hier verstehe ich nicht, wie man sich eine solche unzulängliche Lösung einfallen lassen kann. Wäre wenigst die Bohrung in den Holzteilen enger...)


Ich hatte später noch ein Video in Youtube gefunden, das einen ähnlichen Vorgang zeigt:
(Link folgt, wenn ich es wieder gefunden habe)

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Hier ein paar meiner 3D Projekte.

Mein erster Ausdruck, der_AMIGA_ Ausdruck!
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erster Ausdruck - gesinterter Ausdruck - letzter Ausdruck
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amiga3.jpg (24.86 KiB) 407 mal betrachtet
und beleuchtet.

Ersatzgriff für meine Weller WECP20:
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weller_prt.jpg (67.64 KiB) 407 mal betrachtet

Gehäuse für die CHECK 64:
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Check64_3D1.png (89.76 KiB) 407 mal betrachtet
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Check64_3D2.png (99.63 KiB) 407 mal betrachtet
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Check64_3D3.png (55.03 KiB) 407 mal betrachtet
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Check64_3D_prt.jpg (157.99 KiB) 407 mal betrachtet

Floppy 1571 Knebelverschluß in 2 Ausführungen, verschiedene Druckausrichtung:
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1571_1.jpg (61.72 KiB) 407 mal betrachtet
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1571_2.jpg (80.52 KiB) 407 mal betrachtet

Gehäuse für die REX Datentechnik 256k RAM DISK
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RamDisk256_3D1.png (87.93 KiB) 407 mal betrachtet
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RamDisk256_3D2.png (73.32 KiB) 407 mal betrachtet
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RamDisk256_prt1.jpg (150.98 KiB) 407 mal betrachtet
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RamDisk256_prt2.jpg (155.34 KiB) 407 mal betrachtet
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RamDisk256_prt4.jpg (83.99 KiB) 407 mal betrachtet
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Versorgt wird der Speicherpuffer über eine
flache LiIon Zelle und der Ladeelektronik
aus einer 1-Zellen "Powerbank"

Wenn der Schlüssel für das Felgendeckelschloß verloren gegangen ist...
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(wegen den pöhsen Purschen die Struktur unkenntlich gemacht)

Für die E-Kippe mal ein bißchen Abwechslung:
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mundstück1.jpg (84.53 KiB) 407 mal betrachtet


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Amiga 4000 Tower goes SSD ...

SSD - SATA - IDE - SCSI.II .....
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Einige Versuche später ....
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Und hier ist der Rahmen in Aktion zu sehen! :woohoo: :spitze:

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Was mich schon eine Weile echt nervt ...

An der Aldi Kapselmaschine passen ja nur Standardtassen drunter.
Will man einmal weniger aufstehen, nimmt man die Maxitasse.
Muss aber an der Maschine immer vorne etwas unterlegen.

Schluß damit! Endlich!
Normale Tasse:
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IMG_20180909_191000.jpg (107.85 KiB) 406 mal betrachtet
Etwas größere Tasse:
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IMG_20180909_191018.jpg (88.33 KiB) 406 mal betrachtet
Maxi Tasse ....
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IMG_20180909_191059.jpg (74.54 KiB) 406 mal betrachtet
Passt nicht ...
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IMG_20180909_191106.jpg (80.92 KiB) 406 mal betrachtet

Lösung:
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3d-online.jpg
3d-online.jpg (98.65 KiB) 406 mal betrachtet
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IMG_20180909_191432.jpg (63.68 KiB) 406 mal betrachtet

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Für meine Lumix GH2 noch ein paar Kleinigkeiten, die das Leben erleichtern:
Auch wenn die GH2 nur ca. 40 Minuten Video aufnimmt, mehrere Aufnahmen nacheinander gestartet werden können, ist ein Akku immer genau dann leer, wenn man es am wenigsten brauchen kann. Zwar gibt es von verschiedenen Anbietern auch günstigere Adapter, die unter'm Strich auch noch nicht in Relation zum Ganzen stehen, und wo ist denn dann der Spaß? :D
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IMG_20191108_163057.jpg (96.31 KiB) 406 mal betrachtet
Original Akkus,
nachgebaut im 3D Druck,
Streifenplatine für den Kontakt,
Dazu noch ein 12V Netzteil oder
eine 18650 Akku Box (weiter unten)
...
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IMG_20191109_135432.jpg (121.72 KiB) 406 mal betrachtet
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IMG_20191109_135443.jpg (87.26 KiB) 406 mal betrachtet
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IMG_20191109_164004.jpg (169.27 KiB) 406 mal betrachtet
Simple Akkubox:
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IMG_20191129_164854.jpg (110.44 KiB) 406 mal betrachtet
Für manche Nahaufnahmen
ist es vor der Kamera zu dunkel,
schlecht beleuchtbar, schwer regelbar ...
.
.
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IMG_20191125_011436.jpg (73.8 KiB) 406 mal betrachtet
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IMG_20191126_225629.jpg (162.7 KiB) 406 mal betrachtet
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IMG_20191123_143121.jpg (198.29 KiB) 406 mal betrachtet
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IMG_20191123_143203.jpg (109.73 KiB) 406 mal betrachtet

Bei solchen Gelegenheiten, wie Makro-Aufnahmen, kann einem der Auslöser ganz üble Streiche spielen ...
Fernauslöser selbst gebaut:

Man nehme ... billigstes Kabel aus CN (einzelne Stecker kosten mehr)
2 Taster, paar Widerstände ... bisserl Zeit am 3D Drucker ...
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IMG_20191224_002449.jpg (78.49 KiB) 406 mal betrachtet
Fokusieren und auslösen. Und wenn ich es mal benötige, kann ich an den übrigen Anschlüssen noch das Mikrofon anschließen.

Nur ein Versuch eines Adapters
für weitere Objektive oder Filter:
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