Nachfolgend die Anlage in Bildern.
Fehler, Probleme, Pfusch & Umbau.


Direkt nach der Installation
16.05.2014
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Laderegler ...
26.11.2014

    Nun war es soweit.
    Es war zu erkennen, dass wir bei
    PV-Vertrieb kein Land gewinnen,
    die Zeit drängte auch für mich,
    denn ich wollte endlich eine
    funktionierende Anlage.
    Also wurde ein Laderegler
    bestellt, die Module neu
    verschaltet und nun eingebaut.
  
    Hier das Klemmbrett zu sehen.
    Asymetrischaufgelegt. Also drei
    Stränge und zwei auf einem (alten)
    Laderegler.
    Keine Schönheit.

    Aber wohl "selten"
    Beim genaueren Betrachten fällt
    dann auf, dass am Klemmbrett
    die erste Klemme verschmort war.
    Brandgefährlicher Zustand!!!
 
    Hierzu gibt es auch ein
    ->  Youtube-Video:
    Anschluß Solarzellen, Lüfter,
    inaktive Steckdosen, diese wurden
    für das abgehende die Wohnung
    versorgende Leitung, abgeklemmt, 
  
    Laderegler, Umschalter, Abgehende
    Energie Messung.
  
    Wechselrichter.
 
    DC-Schalter,Lade/Akku.Anzeige, 
    Anzeige Abgehende Energie
    Messung, AC-Schalter.
    Grund hier für, dem Elektriker
    gingen wohl die passenden
    Kabelschuhe aus, und er knipste
    sich einen größeren zurecht.
    Dass das nicht lange gut gehen
    kann, weiß so ziemlich jeder
    vom Fach.
    Ansicht von der Seite ...
    Edel.   

    "Burningdown the house" ... ???

    Muss man fast schon von
    vorsätzlicher Brandstiftung
    ausgehen!
    Andere Seite ...
    Wie man es machen sollte,
    sieht man weiter unten.
    Laderegler ...

  

    Die erste Nacht mit
    der PV- Anlage mit
    der Webcam im
    Zeitraffer festgehalten.


 
 
 
 
   


Filter...
05.09.2014
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Neuer Laderegler
#2

Er hat doch ernsthaft Kabelschuhe auf starren Draht gequetscht.
 


 

    Videos zu den Störungen findet Ihr hier:
    Youtube Video 1 und Video 2



    Dass es nicht ausreicht, den Filter nur
    sekundär zum WR zu verbauen, hätte
    klar sein müssen. Denn wie sich dann
    zeigte, machte es keinen Unterschied.
    Der WR strahlte auch primär ins Netz
    und somit im ganzen Haus. Er wollte
    mich doch wirklich versuchen davon
    zu überzeugen, dass es nicht anders
    ginge, ich damit leben solle, und halt
    auf analoges Radio und TV verzichten
    müsse (also Digitales TV zulegen solle.
    Dafür aufkommen wollte er aber dann
    nicht.)  Also musste man sich um eine
    brauchbare Lösung bemühen.


 
    Installation des Mess-Shunt...
  
    Für den neuen Laderegler musste
    ich einen Teil der Verkabelung
    auflösen und wieder verlegen.
 
    Der Shunt ist zwar auf isolierendem
    Acryl-Glas montiert. Die Schrauben
    nicht wirklich fest, die Verfärbung
    spricht Bände, Kontaktgefahr für
    das darunter liegende Blech.

  
    Der nächste Schock!!!
    4qmm Leitung in 2,5qmm Kabel-
    schuh gequetscht - zwar verlötet,
    aber die Kabelschuhgabel hält ja
    wohl kaum 20-30 Ampere aus!

Wechselrichter Tausch
11.09.2014


Ganz stolz übermittelte man mir am 07.08.2014 diese Bilder. Soll Test der neuen WR zeigen:

    Der neue Laderegler in seinem
    neuen vorübergehenden Zuhause.
   
    Der Anschluss der Solarmodule
    erfolgt über eine "Zähler-
    schrankklemme", provisorisch mit
    Kabelbindern befestigt.
   Allerdings ließ man bis Ende
   August auf sich warten. 
   Und nicht nur mir fehlten dann
   aber auch einfach nur noch die
   Worte bei dieser Umsetzung ...
   Ohne Vorankündigung dieser
   Veränderungen wurde nun
   einfach ein Loch in den Deckel
   geflext, da der Westech höher
   als der China-Böller ist.
 
   Da der AC-Trennschalter nun fehlte,
   war Platz für zwei Instrumente:
    - PV-Spannung
    - Spannung erster Akku
    Die Leitungen sind hier noch
    mit hoch flexiblem "HiFi Kabel"
    mit ca. 20qmm Querschnitt.
    Vollkommen ausreichend,
    werden jedoch noch durch die
    richtige Wahl ersetzt.
    Kabel wurden durchgeschnitten
    und liegen gelassen.
 
    Sehr sauber und professionell...
    Inbetriebnahme.
  
    Mit der Anwendung von Midnite
    kann der Laderegler eingerichtet
    werden.
    Ich habe mich für die günstigere
    "Lite" Version entschieden. Hier
    erfolgt die Grundeinstellung über
    ein "Mäuse klavier" und die
    restlichen Einstellungen über die
    Software. Was auf jeden Fall
    komfortabler ist, als über ein
    kleines LCD und vielen Menüs.
    Der seltsame Umschalter wurde
    entfernt, da der Wechselrichter
    selbsttätig zwischen Batterie-
    und Netzbetrieb umschaltet.
    Hier noch mal das PV-Klemmbrett
    Da dieser "Elektriker" wieder kein
    Material dabei hatte, um die Anlage
    ordnungsgemäß umzubauen,
    verwendete er notgedrungen einfach
    mal rote Drähte. Und ich sagte ihm
    noch zuvor am Telefon, er solle
    dieses Mal alles notwenige Material
    dabei haben. (auch ein Baumarkt
    wäre keinen Km von mir entfernt
    gewesen) Auch ist es für ihn wohl
    normal, Starrdraht mit Lüster-
    klemmen zu verbinden oder zu
    verquetschen.
    (die ich ihm noch spenden musste!)
    Deckel drauf und ausprobieren, ob
    alles funktioniert. Das Netbook ist
    ein längst ausrangiertes Teil, das
    für diesen Zweck noch vollkommen
    ausreichend ist.
    Auch wurde der  AC-Trennschalter
    entfernt. Die Anlage konnte nun
    nicht mehr ausgeschaltet werden.

    Hier fanden nun zwei Instrumente
    Platz. Batterie- und PV-Spannung,
    da sonst keine Möglichkeit gegeben
    war, sich über den Zustand der
    Anlage zu informieren.
    Dies wiederum mit einem gegenüber
    aufgestellten Smartie/WebCam App.
 
    Die nun ungenutzten LEDs versuchte
    ich mit dem Schaltausgang des WR
    zu verknüpfen, leider erfolglos.
    NOCH steht die unschöne Kiste
    im Weg rum ... 
 
    Habe aber schon Pläne, die
    Sache augenfreundlicher und
    zweckdienlicher umzugestalten.


08.08.2014
Meine Unterverteilung,

... nachdem ich alles neu und ordentlicher verdrahtete habe!
(hier noch ohne neuen Klingeltrafo und Kleinigkeiten)
 
 
  Links oben: drei Sicherungen für den Herd
  Darunter dazugehöriger vierpoliger FI.
  Aufgrund des hohen Energiebedarfs, noch auf der Versorgerleitung.
 
  Rechts oben: Die normalen Sicherungen, über den darunter liegenden zweipoligen FI,
  die umgewandelte PV-Energie aus dem Keller.
 
  Da die gewöhnliche Zuleitung voll belegt ist, wurde hier die 7x1,5 qmm Steuerleitung
  zweckentfremdet (3 Adern pro Phase und Null, ca je 4,5qmm) - ist gerade noch so zulässig.
 
  Der Umschalter oben mittig, hat sich mittlerweile erübrigt.
 
  Unten eine Volt/Ampere Anzeige, die leider auch Blindstrom mit anzeigt. Made in China, aber
  halbwegs informell. Der schmale Klingeltrafo sitzt nun anstelle der weißen Abdeckung.
 
 
 
 
 
 
 
    Die Anwendung von Midnite.
    Läuft leider in Adobe-Air und Bedarf hier
    noch eindeutig einigen vielen "BugFixes" ...
    Und das da ... ist einer der alten "Laderegler"
 
    So etwas wird dem Kunden verkauft...
 
    Prima!
  

   
Und die alten Batterien ...
Zwei sind auf jeden Fall definitiv Schrott
Werde die anderen zwei mal an die bereits 
modifizierte APC 1400XL USV anschließen.

 
 
Der nächste Schock!
Wie ich die Batterien aus dem China-PV.Vertriebs-Gehäuse entnehmen will, die Verbindungsleitungen,
die ich wieder zu verwenden beabsichtigte, zu erst abgeklemmt und ... dann dieser Schock.
Als wäre das weiter oben schon gezeigte Pfuschwerk noch nicht genug gewesen! Ist das nicht grob
fahrlässige Brandstiftung?! Wer sich von Euch damit auskennt, weiß was gemeint ist. UNGLAUBLICH !!!
 

  

  


Ich habe dann nach dem Ausbau die 'alten' Batterien gemessen:
 
Die zwei „guten“ Batterien hatten 12,75 Volt und 12,76 Volt. Also die zu erwartende Spannung. 
Die anderen beiden „defekten“ Batterien nur ca. 10,6V und 11,2 V - weit weg vom normalen Wert!
  
Nachdem ich die Anlage mit den neuen Batterien neu aufgebaut habe, hatte ich die zwei „defekten“ Batterien für ca. 48 Stunden jeweils einzeln am Ladegerät. 
Die Batterie mit ca. 10,6 Volt konnte nur mit viel Geduld geladen werden, bis das Ladegerät diese als ladefähig anerkannte. 
Die zweite Batterie mit ca. 11,2 V ließ sich jedoch anstandslos sofort laden. Ich habe darauf hin auch die „guten“ Batterien gemessen, 
diese hatten nach ca. 3 Tagen einen minimalen Spannungsverlust von nur ca. 0,2 Volt, was ich als in Ordnung einstufen würde.

Nun testete ich die Batterien mit einer 100 Watt Halogen Birne 

(habe leider keinem geeigneten Batterietester, die Reihenfolgen stimmt leider nicht zwischen den Messungen!)


Anfangsspannung -> Spannung nach 10 Sekunden 100 Watt Belastung:
> 12,70v : 12,57v = 0,13v - ok
> 12,69v : 12,56v = 0,13v - ok
> 12,77v : 12,61v = 0,16v - wollte sich erst nicht laden lassen.
> 12,84v : 12,70v = 0,14v - auch schwach gewesen, ließ sich aber laden
 
Nun lud ich die beiden Batterien noch einmal für ca. 12 Stunden und habe dann alle Batterien parallel an das Ladegerät angeschlossen, 
um eine gemeinsame Ausgangsspannung zu haben und ließ sie vollständig abgeklemmt für ca. 12 Stunden ruhen.
 
Dann testete ich die Batterien erneut mit der 100 Watt Last:
 
Ruhespannung -> 10 Sekunden mit 100W belastet -> dann 10 Sekunden ruhen und gemessen:
> 12,81v - 12,66v - 12,75v = 0,15v / 0,06v
> 12,82v - 12,70v - 12,76v = 0,12v / 0,06v
> 12,83v - 12,68v - 12,76v = 0,15v / 0,07v
> 12,88v - 12,74v - 12,82v = 0,14v / 0,06v
 
Hier war ich nun doch zuerst guter Hoffnung, auch die alten Batterien als zweite Batteriebank nutzen zu können.
 
Nun versuchte ich die Batterien wieder ins System zu integrieren. Sie wurden geladen, doch leider brach am Abend die Spannung wieder viel zu früh ein.
Das war also nichts. 
So habe ich dann die Batterien nun wieder gemessen:
> 12,69v ok
> 12,70v ok
> 12,64v scheint noch in einem akzeptablen Bereich zu sein.
> 10,80v diese Batterie ist definitiv unbrauchbar, vermutlich eine Zelle defekt.
 

ZUSTAND DER AKKUS !!!

Und hier ein paar Einblicke in die Batterien.
SO GUT waren die originalen Laderegler!
Sulfatierte Batterien = Schrott.
 
Da helfen auch keine Ladetricks mehr um diese Verkrustungen
zu lösen. Die Batterien wurden schon mehrfach versucht zu laden.

Ihre vorgesehene Energie geben sie nicht mehr her. Der Hersteller
lehnt (verständlich) jede Garantie/Gewährleistung ab und verweist
an den Installateur. Welcher sich ja sehr bedeckt hält und die
Sache so lange aussitzt, bis es demnächst einen Dämpfer gibt.